Physiotherapie Brunkhorst
Thomas Brunkhorst
Langenhorner Str. Ost 1
22399 Hamburg

Telefon: (040) 60 67 11 21
Fax: (040) 60 67 11 21
E-Mail: postfach@pt-brunkhorst.de

Sie erreichen unsere Praxis für Physikalische Therapie Brunkhorst in Hamburg-Poppenbüttel / Alstertal mit den Buslinien 176 und 178 über die Haltestelle "Ulzburger Straße, Ecke Langenhorner Straße Ost".

Zudem stehen Ihnen ausreichend Parkplätze zur Verfügung.

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08:00 - 20:00 Uhr
Dienstag:
07:40 - 20:00 Uhr
Mittwoch:
07:40 - 20:00 Uhr
Donnerstag:
07:40 - 19:30 Uhr
Freitag:
07:40 - 18:00 Uhr
Bitte wenden Sie sich bei Fragen bezüglich Rechnungen oder Schriftverkehr an Frau Schiborr.

News

Richtige Matratze – guter Schlaf

Etwa ein Drittel unseres Lebens verbringen wir schlafend – und damit auf unserer Matratze. Deren Qualität ist nicht nur Voraussetzung für guten Schlaf, die falsche Matratze verursacht auch häufig Rückenschmerzen. Diese Tipps helfen die richtige Matratze zu finden.
Schlafgewohnheiten beachten

Matratze ist nicht Matratze: Bei der Auswahl kann man viel falsch machen – das hat Folgen. Wer falsch liegt, schläft schlecht und wer schlecht schläft, dessen Rückenmuskulatur und Bandscheiben regenerieren nicht richtig. Umso wichtiger ist es, die individuell passende Matratze zu finden.
Zuerst sollte unbedingt über die eigenen Schlafgewohnheiten nachgedacht werden, da gute Matratzen optimalerweise mehrere Liegezonen haben: Wer auf dem Rücken schläft, benötigt z. B. eine Matratze, die die Wirbelsäule in ihrer natürlichen S-Form stützt. Sie sollte deswegen im Nackenbereich fester und im Schulter- und Beckenbereich weicher sein, so dass keine Druckstellen entstehen und Schulter und Becken leicht einsinken. Bauchschläfer brauchen eine Matratze, die im Lendenwirbelbereich fester ist, damit kein Hohlkreuz entsteht. Für Seitenschläfer eignet sich eine Matratze, die im Schulter- und Hüftbereich ausreichend nachgibt, sodass die Wirbelsäule gerade liegt und nicht durchhängt.
Individuelle Bedürfnisse berücksichtigen

Für die richtige Matratzenwahl sind außerdem diese Punkte zu beachten:

  • Temperaturtyp bedenken: Die eigene Wohlfühltemperatur entscheidet über die Materialauswahl mit. Schwitzt man viel, ist ein Material mit guter Durchlüftungsfähigkeit zu wählen. Ist einem eher zu kalt, eignet sich eine Matratze, die gut isoliert.
  • Besser zwei als eine: Da jeder Körper anders gebaut ist, sind die Anforderungen für die Schlafunterlage entsprechend unterschiedlich. Für Paare ist es daher sinnvoll, statt einer großen Matratze, zwei einzelne zu kaufen.
  • Verschiedene Härtegrade ausprobieren: Die Härtegrade der Matratzen unterliegen keiner Norm. Die Käufer orientieren sich am besten nach den eigenen Vorlieben. Zu beachten ist allerdings, dass eine zu harte Matratze zu ständigen Haltungswechseln und einen unruhigen Schlaf verleitet – eine zu weiche Matratze hingegen die Bewegungsfreiheit einschränkt und die Wirbelsäule nicht ausreichend stützt. Zudem benötigen schwere Menschen eine eher harte Matratze und leichte Menschen eine weiche, damit Schulter und Becken optimal einsinken.
  • Umtauschrecht vereinbaren: Nachdem die ergonomische Passform einer Matratze meist nur nach mehreren Nächten beurteilbar ist, raten Experten, beim Kauf einer Matratze ein mindestens 2 wöchiges Umtauschrecht zu vereinbaren.

Quelle: Techniker Krankenkasse



Richtige Matratze – guter Schlaf

Etwa ein Drittel unseres Lebens verbringen wir schlafend – und damit auf unserer Matratze. Deren Qualität ist nicht nur Voraussetzung für guten Schlaf, die falsche Matratze verursacht auch häufig Rückenschmerzen. Diese Tipps helfen die richtige Matratze zu finden.
Schlafgewohnheiten beachten

Matratze ist nicht Matratze: Bei der Auswahl kann man viel falsch machen – das hat Folgen. Wer falsch liegt, schläft schlecht und wer schlecht schläft, dessen Rückenmuskulatur und Bandscheiben regenerieren nicht richtig. Umso wichtiger ist es, die individuell passende Matratze zu finden.
Zuerst sollte unbedingt über die eigenen Schlafgewohnheiten nachgedacht werden, da gute Matratzen optimalerweise mehrere Liegezonen haben: Wer auf dem Rücken schläft, benötigt z. B. eine Matratze, die die Wirbelsäule in ihrer natürlichen S-Form stützt. Sie sollte deswegen im Nackenbereich fester und im Schulter- und Beckenbereich weicher sein, so dass keine Druckstellen entstehen und Schulter und Becken leicht einsinken. Bauchschläfer brauchen eine Matratze, die im Lendenwirbelbereich fester ist, damit kein Hohlkreuz entsteht. Für Seitenschläfer eignet sich eine Matratze, die im Schulter- und Hüftbereich ausreichend nachgibt, sodass die Wirbelsäule gerade liegt und nicht durchhängt.
Individuelle Bedürfnisse berücksichtigen

Für die richtige Matratzenwahl sind außerdem diese Punkte zu beachten:

  • Temperaturtyp bedenken: Die eigene Wohlfühltemperatur entscheidet über die Materialauswahl mit. Schwitzt man viel, ist ein Material mit guter Durchlüftungsfähigkeit zu wählen. Ist einem eher zu kalt, eignet sich eine Matratze, die gut isoliert.
  • Besser zwei als eine: Da jeder Körper anders gebaut ist, sind die Anforderungen für die Schlafunterlage entsprechend unterschiedlich. Für Paare ist es daher sinnvoll, statt einer großen Matratze, zwei einzelne zu kaufen.
  • Verschiedene Härtegrade ausprobieren: Die Härtegrade der Matratzen unterliegen keiner Norm. Die Käufer orientieren sich am besten nach den eigenen Vorlieben. Zu beachten ist allerdings, dass eine zu harte Matratze zu ständigen Haltungswechseln und einen unruhigen Schlaf verleitet – eine zu weiche Matratze hingegen die Bewegungsfreiheit einschränkt und die Wirbelsäule nicht ausreichend stützt. Zudem benötigen schwere Menschen eine eher harte Matratze und leichte Menschen eine weiche, damit Schulter und Becken optimal einsinken.
  • Umtauschrecht vereinbaren: Nachdem die ergonomische Passform einer Matratze meist nur nach mehreren Nächten beurteilbar ist, raten Experten, beim Kauf einer Matratze ein mindestens 2 wöchiges Umtauschrecht zu vereinbaren.

Quelle: Techniker Krankenkasse



Sport im Alter – was geht noch?

Obwohl es im Sport ständig neue Alters-Rekorde gibt, nimmt die physiologische Leistungsfähigkeit insgesamt mit zunehmendem Alter ab. Woran liegt das? Welche physiologischen Prozesse sind dafür hauptsächlich verantwortlich? Und welcher Sport geht im Alter am besten? Wissenschaftler werteten umfangreiche Datensätze aus den Weltmeisterschaften der Senioren aus. Die Ergebnisse präsentieren sie auf dem Kongress der Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin im Juni in Salzburg.

Prof. Dr. med. habil. Georg Neumann forschte am Institut für Körperkultur und Sport (FKS) Leipzig, arbeitete für das Institut für Angewandte Trainingswissenschaft (IAT) Leipzig im Bereich Leistungssport und zuletzt für die Universität Halle im Bereich Trainingswissenschaft.

Sein Fazit: „Bis Mitte, manchmal Ende 30 werden Rekorde erbracht. Danach ist man als Sportler ´alt´. Ab 40 Jahren beginnt bei jedem Menschen dann ein Muskelschwund (Sarkopenie) von durchschnittlich ein bis zwei Prozent pro Jahr. Frauen sind im Leistungssport ein Leben lang durchschnittlich 10 Prozent weniger leistungsfähig als Männer. Im Alter wird dieser Unterschied noch größer.“
In der Sportart Leichtathletik wurden Datensätze von der Altersklasse (AK) 35 bis zur AK 70 ausgewertet. Doch trotz intensiven Trainings nimmt die sportliche Leistungsfähigkeit kontinuierlich ab. Dafür gibt es verschiedene Gründe.
Erste Ursache ist der Muskelschwund. Ab 40 Jahren verschwinden zuerst vor allem die schnellen Muskelfasern. Sie werden durch Fett- und Bindegewebseinlagerungen ersetzt. Mit 80 Jahren steht dem Alterssportler dann nur noch rund 50 Prozent der aktiven Muskelmasse zu Verfügung.

Neumann: „Die, die trainieren, trainieren also ihren „Muskelrest“. Empfehlungen aus Amerika legen den Alten als Minimum 150 Minuten schnelles Gehen pro Woche, jeweils mit anschließender Dehnung (Stretching), ans Herz. Das Optimum liegt bei 150 min Belastung pro Woche im aeroben Bereich und etwas Krafttraining.“

Zu den Ursachen des Alterns gibt es verschiedene Theorien. Forscher haben erkannt, dass sogenannte Telomere- die Endpunkte an den Chromosomen- sich mit zunehmendem Alter vermindern. Neue Daten in der Telomerenforschung belegen, dass nur das Ausdauertraining die Telomerenaktivität erhöht und die Telomerenlänge positiv beeinflusst. Die Telomerenlänge soll die Lebenserwartung beeinflussen. Das Krafttraining war in diesem Punkt wirkungslos.

In den Leistungsklassen bringen Senioren sehr lange gute Ergebnisse in den Ausdauersportarten (Marathon, Halbmarathon, 10.000 m, Radsport). Auch in weiteren leichtathletischen Disziplinen (Speerwerfen, Weit- und Hochsprung) werden im Alter noch beachtliche Leistungen erbracht. Ein einhundert Jahre alter Inder zum Beispiel bewältigte den Marathon 2011 noch in 8 Stunden, 25 Minuten und 11 Sekunden. Ein 105 jähriger Franzose fuhr mit dem Rennrad auf der Bahn 22,5 km in der Stunde.
Die Sportart der Zukunft für den Alterssport allgemein wird aber wohl das Joggen, schnelle Gehen, Nordic Walking (Walken), meint der renommierte Wissenschaftler. Dazu kommen Schwimmen und Radfahren. Insgesamt verletzungsarme Dauerbelastungen.

Warum aber brauchen die Senioren überhaupt Bewegung und Sport?

Neumann: „Das Gehirn gibt für Bewegungen einen Befehl an den Muskel. Der Muskel muss sich mit Stoffwechsel, Energiezufuhr, Hormonen, Durchblutung und vielem mehr auseinander setzen. Über Botenstoffe, sogenannte Myokine, kommuniziert der Muskel dann mit anderen Organen, um die gewünschte Funktion ausführen zu können. Der Muskel ist als größtes Organ im Körper viel aktiver als bisher angenommen. Nichtstun reduziert die Myokinexpression auf ein Minimum. Beim Skifahren beispielsweise merkt jeder besonders, wenn einmal der Muskel nicht vorbereitet ist, die Verletzungsgefahr steigt. Bekannt ist, dass Astronauten nach dem Leben in Schwerelosigkeit nicht einmal mehr stehen oder Gehen können, wenn sie zurück zur Erde kommen. Auch hier sind die fehlenden Impulse, wie sie durch Bewegung bei Schwerkraft auf der Erde stattfinden und auf die Myokinaktivität wirken, ´schuld´“.

Prof. Dr. Georg Neumann, der seit kurzem im Ruhestand ist, hat lange Zeit Leistungssportler im Skilanglauf, Radsport, in der Leichtathletik und zuletzt im Triathlon betreut.



Wenn Wörter Seil­bahn fahren

Durchschnittlich jedes achte Kind in Deutschland benötigt im Alter von sechs Jahren eine Sprachtherapie, wie Zahlen der Techniker Krankenkasse (TK) zeigen. Die Zahl der therapierten Kinder im Alter von drei bis sieben ist in den letzten drei Jahren um 11 Prozent gestiegen. Das Start-up "Neolexon" aus München hat die innovative App " Neolino " entwickelt, die Kinder zwischen drei und sieben Jahren dabei unterstützt, ihre Sprechfehler loszuwerden. Das Besondere: Therapeuten können in der App für ihre kleinen Patienten ein individuelles spielerisches Lernprogramm zusammenstellen, mit dem Kinder nach den Therapiestunden zu Hause üben können. Logopäden steht in der App eine Datenbank mit über 800 Wörtern zur Verfügung. Daraus können sie für jedes Kind individuell unterschiedliche Laute je nach Sprechfehler und den Schwierigkeitsgrad der Übungen auswählen.
Computerspiel gegen Lispeln & Co.

Mehr als eineinhalb Jahre hat das Team von Neolexon an der App für Smartphones und Tablets gearbeitet, bis sie Marktreife hatte. "Für eine effiziente Sprachtherapie ist es wichtig, dass Kinder zusätzlich zur Therapie beim Logopäden auch zu Hause üben", erklärt Dr. Mona Späth, die die App mitentwickelt hat. "Wir haben Neolino bewusst mit einem starken spielerischen Anreiz angelegt, damit Kinder Spaß beim Lernen haben und gern zu Hause trainieren." Damit Neolino wie ein echtes Computerspiel aussieht, haben Sprachtherapeuten, Game-Designer und Illustratoren die Sprechübungen in Spiele und Geschichten verpackt. So müssen Kinder beispielsweise einem Papagei sprechen beibringen oder Laute je nach ihrer Position im Wort in die Waggons einer Seilbahn einordnen. Als Belohnung können die Kinder Münzen sammeln und diese später in neue Outfits für den gleichnamigen Helden der App - Neolino -  eintauschen.
TK erstattet als erste Krankenkasse Kosten für neolino

"Mich hat es in meiner Tätigkeit als Sprachtherapeutin immer geärgert, wie wenig zeitgemäß und kaum individualisierbar die Papierkarten und Übungshefte waren, mit denen man üblicherweise in Praxen arbeitet", sagt Späth. Da sei es nicht verwunderlich, dass Kinder zu Hause häufig ungern übten. Als erste Krankenkasse übernimmt die TK für ihre Versicherten die Kosten für Neolino. "Wir haben die Idee für die App von Beginn an unterstützt, weil sie einen echten Mehrwert für Kinder mit Sprachstörungen bietet. Zusätzlich werden die Eltern entlastet, wenn Kinder ihre Hausaufgaben vom Logopäden gern erledigen. Wir sehen bei Neolino, dass digitale Produkte die Qualität der Therapie entscheidend verbessern können", sagt Ronja Bartels, Expertin für Versorgungsinnovationen bei der TK. Neolino digitalisiere nicht einfach nur analoge Lernkarten, sondern biete durch den innovativen Gamification-Ansatz eine nachhaltige Therapie. "Für uns ist die Zusammenarbeit mit Neolexon spannend, um herauszufinden, ob sich dieses Konzept auch auf andere Krankheiten anwenden lässt."





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